Aktuelles

Aktuelle Beiträge zum Enyiduru-Projekt

Aus Anlass des Benefiz-Konzertes zum 20jährigen Vereinsbestehens berichtete der Generalanzeiger in der gedruckten Zeitung auf Deutsch und in der Internetausgabe auf Deutsch und Englisch über das Enyiduru Projekt!

Hier die Links zum englischen und deutschen Artikel.

Liebe Freunde und Förderer des Enyiduru-Projektes,

zum Abschluss unseres Jubiläumsjahres gibt es nochmal ein besonderes Highlight. Das Wachtberger Kammerorchester unter der Leitung von Hans-Werner Meurer hat sich bereit erklärt, für Enyiduru ein Benefiz-Konzert zu geben.
Gespielt werden Werke von Wilms, Bach, Vivaldi, Respighi und Danzi.
Als Solisten treten auf Beate Küpper, Violoncello, Monika Raschke, Flöte, Pamela Schumacher, Flöte und Nicole Wagner, Klarinette.

Das genaue Programm finden sie hier.

Ort: Lutherkirche, Reuterstraße 11, 53115 Bonn,
Zeit: Samstag, 4. Februar 2017, 17 Uhr

Der Eintritt ist frei, Spenden für Enyiduru sind aber natürlich erwünscht.

Ein Hinweis: Falls Sie noch keine Enyiduru-Tasche besitzen, können Sie diese gerne auch vor oder nach dem Konzert erwerben.

Der aktuelle Jahresbrief des Enyiduru-Vereins, der in schön gedruckter Form über die Geschehnisse des letzten Jahres informiert, wird ab sofort verschickt. Hier können Sie den Jahresbrief 2016 herunterladen oder online lesen.

Und die diesjährige Weihnachtsbotschaft von Father Boniface, die zum Jahresende mit den Spendenquittungen an alle Freunde und Förderer hier in Europa verschickt wird, finden Sie natürlich auch hier: Weihnachtsbrief 2016

 

In Anwesenheit von Father Boniface Amu fand am 23.08.2016 die Mitgliedeversammlung zum 20-jährigen Vereinsjubiläum im Haus der DRK-Schwesternschaft Bonn statt. Neben den Berichten des Vorstandes und anderen Vereinsmitgliedern zu den vielfältigen Aktivitäten der letzten Monate stand natürlich der Bericht von Father Boniface im Vordergrund des Interesses, sowie ein mit Fotos unterlegter Bericht von Birgitta Schneider, die dieses Jahr wieder für mehrere Monate das Projekt vor Ort in Nigeria unterstützt hat.

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150 verschiedene Elefanten, gemalt von den Kindern der Brüder-Grimm-Schule in Köln-Sürth, zieren die Enyiduru-Stofftasche, die wir als Jubiläumsaktion haben drucken lassen. Schülerinnen und Schüler von der ersten Klasse bis zur vierten Klasse haben jeweils einen Elefanten auf ein 9×9 qcm großes Blatt gemalt. Die Elefanten wurden dann eingescannt und zu einem großen Motiv zusammengesetzt. In der Mitte steht der Hinweis auf unsere Homepage.

Der Elefant ist das Symbol des Enyiduru-Projektes. Enyiduru ist eine Wortschöpfung aus der Igbo-Kultur (Nigeria):
Enyi ist das Igbo-Wort für Elefant. Der Name Enyiduru weist somit auf besondere Eigenschaften des Elefanten hin, die auch Werte für den Menschen sind: Weisheit, Kraft, langes Leben.

Neben der Werbung für unser Schulprojekt hilft diese Stofftasche natürlich auch der Umwelt, in der viel zu viele Plastiktüten landen.

Wir hoffen, dass diese Tasche viele Menschen bewegen wird, das Enyiduru-Projekt im Internet zu besuchen und dann auch finanziell zu unterstützen.

Präsentiert wurde die Tasche in Anwesenheit von fast allen Künsterlerinnen und Künstlern auf dem Schulfest der Brüder-Grimm-Schule in Sürth am 25. Juni 2016.

Enyiduru-Tasche

Beim Verkauf der Taschen zeigte sich in der Regel die folgende Reaktion: zuerst Skepsis „Ich habe doch schon so viele Taschen“, dann nach der näheren Betrachtung der Tasche: „Das ist ja ein echtes Kunstwerk, wunderschön“. Die Mütter waren schnell überzeugt. Etwas schwieriger war der Verkauf an die Väter. Es zeigte sich, dass die klassische Rollenverteilung beim Einkaufen manchmal noch immer Bestand hat. Hier half dann nur der Hinweis darauf, dass der Beutel insbesondere zum Brötchen holen am Samstag oder Sonntag morgen geeignet ist und auch ein paar Flaschen Bier aushält. 😉

Eine erste Bilanz nach dem Schulfest zeigte, dass bereits über 150 Taschen von den  Schülerinnen und Schülern, Eltern, Großeltern oder Freunden gegen eine Spende erworben wurden. Von Köln aus wird die Tasche nun ihre unaufhaltsame  Verbreitung in die Welt nehmen.

Bei den Ständen und Benefizveranstaltungen des Enyiduru-Vereins kann die Tasche nun regelmäßig gegen eine Spende erworben werden.

Apropos Spenden: hier finden Sie unsere Kontoverbindung!

 

Schulfest Brüder-Grimm-Schule am 25.06.2016

Eine tolle Idee zur Sammlung von Spenden für das Enyiduru-Projekt haben eine Gruppe von Schülerinnen und Schülern der Brüder-Grimm-Schule in Köln-Sürth. Um Geld zur Unterstützung des Projektes in Nigeria aufzubringen, haben Sie ein Schülerzeitung gestaltet, die sie dann an Ihre Mitschüler und wohl auch die Erwachsenen in Ihrem Umfeld verkauft haben. Wir wissen noch nicht, was die Aktion eingebracht hat, aber die Idee und der Einsatz sind phantistisch.

Kinder leben Solidarität mit ihren Altersgenossen ganz einfach, sie fühlen sich verbunden und spüren wie sie konkret helfen können.

Einen herzlichen Dank an die Kinder aus Sürth.

 

Zeitung Brüder grimm schule als Spendenvehikel

 

 

2016 feiern wir ein doppeltes Jubiläum. Seit 20 Jahren gibt es den Enyiduru-Verein, der die Idee von Father Boniface Amu für ein Bildungsprojekt in Nsukka in Nigeria von Deutschland aus unterstützt. Seit 10 Jahren gibt es nun die Enyiduru-Grundschule  in Nsukka.

Wir sind froh und dankbar für das, was mit dem Engagement von Father Boniface und seinen vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern  Nigeria erreicht worden ist. Dankbar sind wir aber auch für die Unterstützung durch die vielen Förderer und Förderinnen  hier in Europa, die Enyiduru durch ihre Großzügigkeit finanzieren. Und nicht zuletzt  möchten wir uns bei all denen bedanken, die Ihre Zeit zur Verfügung stellen, um die Idee von Enyiduru  weiterzutragen.

Wir möchten Sie einladen, in den nächsten Monaten mal häufiger auf diese Website zu schauen. Wir werden in diesem Jubiläumsjahr einige besondere Aktionen durchführen und Sie werden hier darüber informiert werden.

Den Anfang macht das Schulfest der Brüder-Grimm-Schule in Köln-Sürth am 25.6.2016. Dort wird die „Enyiduru-Tasche“ präsentiert werden. Gestaltet haben sie ca. 150 Kinder aus den verschiedenen Klassenstufen an der Partnerschule im Köner Süden.

Schon eine Woche später am 2.7.206 findet der traditionelle Flohmarkt der Rot-Kreuz-Schwesternschaft in Bonn statt, an dem natürlich auch der Enyiduru-Stand nicht fehlen darf. Und am 4. Februar 2017 ist als Abschluss ein Benefiz-Konzert geplant. Freuen Sie sich darauf.

Wir hoffen darauf, dass Sie die Idee von Enyiduru unter dem Motto „Bildung ist Befreiung“ weiterhin großzügig unterstützen und sagen „Vielen Dank“.

 

 

 

Birgitta Schneider war vom Oktober 2015 bis Februar 2016 in Nsukka und hat in dieser Zeit am Enyiduru-Projekt mitgearbeitet. Über Ihre Erfahrungen hat sie einen kleinen  Bericht verfasst, den Sie hier (pdf-Datei) finden.

Der PAUL (vgl. Beitrag Sauberes Trinkwasser für Enyiduru dank PAUL) ist in der letzten Januar-Woche gut in Nsukka angekommen. Es war wohl nicht ganz einfach ihn aus dem Zoll in Lagos herauszubekommen, wo das Schiff bereits am 2.12. die Ladung abgeliefert hatte. Aber mit Hilfe von Freunden und Verwandten war man letztendlich erfolgreich, wie der Redaktion von Birgitta Schneider, die derzeit in Nigeria ist, mitgeteilt wurde. In den nächsten Tagen wird der PAUL eingeweiht. Bilder folgen später.

 

Aktualisierung August 2016:

Hier sind zwei Bilder von der Inbetriebnahme:

Trinkwasser von PAUL Lehrerinnen beim ersten Test von PAUL

Den diesjährigen Jahresbrief unter dem Motto „Lernen für eine bessere Zukunft“ und die Weihnachtskarte von Father Boniface Amu finden Sie hier:

Jahresbrief 2015 (pdf-Datei)

Weihnachtskarte 2015 (pdf-Datei)

Mehr Informationen zu Emmanuel und Tochukwu, sowie dem Thema Hexenkinder gibt es hier:
Vorgestellt: Emmanuel und Tochukwu (pdf-Datei)
Infos zum Thema Hexenkinder (pdf-Datei)

Bei einem Empfang aus Anlass des Priesterjubiläums und runden Geburtstag von Father Boniface am 27. September überreichte die Hobbymalerin Gertrud Urner ein Gemälde an Father Boniface. Das Bild zeigt Father Boniface und Schüler mit dem Symbol des Enyiduru-Projektes vor dem Schulgebäude in Nsukka.
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PAUL – Wer ist Paul? Und was hat Paul mit dem Trinkwasser im Enyiduru-Projekt zu tun?

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Der Mitteleuropäer glaubt es fast nicht, aber auch in Nigeria kann es kalt werden und die Schüler(innen) in der Enyiduru-Schule können frieren. Warme Kleidung ist aber nicht für jeden in unserer Schule eine Selbstverständlichkeit. Um das zu ändern, hat sich eine Gruppe von begeisterten Strickerinnen aus Österreich entschlossen, jedem Schüler ein Set aus Schal und Socken zu stricken, denn mit kalten Füßen und Halsweh lernt es sich nicht gut.

Zu Weihnachten wollen die Strickerinnen aus dem oberen Ennstal (Schladming, Ramsau, Dachstein etc.) fertig sein. Phantastisch!

Ein herzliches Vergelt´s Gott nach Österreich.
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Selig sind, die mit Ihresgleichen und mit denen, die anders sind als sie selbst, zusammenleben, denn sie werden in ihrem Menschsein Bereicherung erfahren.

Selig sind, die den den Frieden voranbringen, die Gefühle des Wohlwollens hegen, die die gegenseitige Fürsorge kultivieren und Liebe in den Herzen wecken. Sie werden die ersten Bewohner dess neuen Himmels und der neuen Erde sein.

(Leonardo Boff)

Unter diesem Motto steht der Jahresbrief  2014 für die Freunde und Förderer des Enyiduru-Projektes.

Lesen Sie mehr….

Auch in diesem Jahr grüßt Father Boniface Amu  mit einer Weihnachtskarte. Lesen Sie hier die Weihnachtskarte_2014.

 

Die neue Schulpartnerschaft zwischen der Enyiduru-Schule und der Marienschule in der Bonner Altstadt besteht seit Anfang des Jahres 2014 und trägt bereits erste Früchte. Die Schülerinnen und Schüler lernen voneinander in dem sie sich gegenseitig Fotos und Berichte über ihren Alltag schicken.

Anfang November besuchte Father Boniface die Klasse 4/3a der katholischen Marienschule im Unterricht, um vom Leben und Lernen in der 48.000-Einwohner-Stadt Nsukka zu berichten.  …..mehr im Bericht des Bonner Generalanzeigers vom 13.11.2014

Ab und zu fragt man uns, wo denn eigentlich Enyiduru genau liegt. Nun, Enyiduru ist keine geographische Bezeichnung sondern der Name  unseres Projektes. Das Wort Enyiduru ist eine Zusammensetzung der Worte für  Elefant und Weisheit/Kraft. Das Wort kommt aus der Igbo Sprache, die eine der größeren Sprachen in Nigeria ist. In Nigeria gibt es ca. 500 Sprachen und Dialekte, was eine ungeheure kulturelle Vielfalt bedeutet, aber auch entsprechende Probleme und Konflikte verursacht. Unsere Schule und der Kindergarten liegen in der Nähe der Stadt Nsukka im Bundesstaat Enugu in Nigeria. Nsukka hat heute ca. 48000 Einwohner, der Bundestaat Enugu ca. 4 Mio Einwohner und Nigeria ist mit ca. 155 Mio Einwohnern das bevölkerungsreichste Land Afrikas.

Der folgende Link öffnet Google Maps und Sie sehen ein Satelllitenphoto, das die Umgebung unseres Projektes zeigt. Markiert sind der Kindergarten (früher die Grundschule) und die neue Grundschule. Durch Vergrößern oder verkleinern der  Karte können Sie die direkte Umgebung  erkunden oder sich die Lage von Nsukka in Nigeria ansehen. Das Satellitenphoto ist schon älter, das Schulgelände hat sich in den letzten Jahren noch stärker verändert (z.B. durch den Bau der Zisterne und anderer Nebengebäude). Die Schule zieht auch weitere Aktivitäten an, so dass auch in der direkten Umgebung heute mehr los ist, als auf dem Photo  noch zu erkennen ist.

Link zu Google Maps

Vier weitere Abgänger der Enyiduru-Schule können sich freuen. Ihr Weg zum Abitur ist nun finanziell abgesichert.

In Nigeria ist der Besuch von weiterführenden Schulen, die zum Abitur führen, in der Regel mit hohen Kosten für die Eltern verbunden, so dass sich Kinder aus armen Familien eine solche Ausbildung häufig nicht leisten können. Um auch diesen jungen Menschen eine Perspektive zu bieten, fördert der Enyiduru-Verein daher von seinen Spendeneinnahmen auch immer besonders begabte Schülerinnen und Schüler mit einem Stipendium. Wir freuen uns, dass die Zahl dieser Stipendiaten nun um weitere vier Schülerinnen und Schüler gewachsen ist. Der „Internationale Club der Schlitzohren„, der sich für Projekte einsetzt, die Kindern Bildung oder medizinische Versorgung garantieren und ihnen kulturelle und soziale Entfaltung ermöglichen, hat dies über eine Spende an das Enyiduru-Projekt ermöglicht. Vielen Dank!

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Birgitta Schneider war im Frühjahr in Nigeria. Sie hat Hunderte von Fotos mitgebracht. Ein paar davon können Sie auf der neuen Seite „Impressionen“ sehen.

– mehr –

Höhepunkt einer Projektwoche an der Heinrich-Böll-Schule in Bornheim war das Schulfest am 14.6.2014. Dort erlösten die Schülerinnen und Schüler durch den Verkauf von selbstgebastelten Gegenständen über 250 € für das Enyiduru Projekt. Wenn Sie mehr lesen wollen, hier finden Sie den Bericht der Heinrich-Böll-Schule.

Father Boniface schreibt über die Situation in Nigeria …mehr…

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